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Unternehmen investieren immer weniger in die Unternehmenskommunikation. Der Grund: Kommunikation scheint nicht effektiv zu sein und bringt kein Geld in die Unternehmenskassen. Damit stehen Kommunikationsverwantwortliche unter dem Druck, die Wirkung ihrer Massnahmen zu belegen. Doch wie?
Mittlerweilie ist die die Messung der Kommunikationswirkung in aller Munde. Tiefgreifende Methodiken und Tools greifen oft zu kurz oder sind extrem aufwendig. Wir handeln anders und entwickeln keine ausgetüftelte Messparameter, die am Bedarf und der Struktur eines jeden individuellen Kunden vorbeigehen.
Unser Ausgangspunkt ist das Verständnis, dass Kommunikation gemanagt werden muss. Also dass Strategie, Ziele, eingesetzte Ressourcen, die für die Kommunikation relevante Prozesse und der kulturelle/organisatorische Rahmen einer Kommunikationsabteilung definiert sein müssen (siehe Schaubild).

Bild 1: Wirkungsmessung im Kontext des Kommunikationsmanagements betreiben
Erst auf dieser Managementsicht aufbauend, lässt sich Kommunikationswirkung sinnvoll messen. Gemeinsam mit dem Kunden legen wir daher zuerst die Ebenen fest, die zum zielgerichteten Kommunikationsmanagement notwendig sind (Strategie, Ziele, Prozesse, kultureller/organisatorischer Rahmen). Dann definieren wir, welche Kriterien zur Messung der Zielerreichung die geeigneten sind (Input - Ergebnismessung anhand von definierten Daten). Die Messung erfolgt so im Kontext einer strategisch ausgerichteten Kommunikation und unternehmensspezifischer Messkriterien. Mit dem RaCE Check erhalten Unternehmen nicht nur Aussagen über die Wirkung ihres Kommunikationsmanagements. Wir prüfen unter anderem auch, ob die Kommunikationsprozesse funktionieren, wie die Effizienz der eingesetzten Ressourcen ist und inwieweit die gesetzten Ziele erreicht werden. Der RaCE Check empfiehlt sich für alle Unternehmen, die die Wirksamkeit ihrer Kommunikation erhöhen wollen, Kommunikation managen und über Einzelmassnahmen hinaus denken. |
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